Film-Lounge

Die Filmkiller – Der Film

Wird der charmante Held die clevere Mara vor dem drohenden Sturz in den Abgrund bewahren? Ihr Leben hängt am seidenen Faden und die beiden ultrafiesen Fieslinge schrecken nicht mal vor den gemeinsten und feurigsten Methoden zurück, um ihr ein brisantes Geheimnis zu entlocken...

Die Filmkiller - Das Making Of

Wenn dem Filmteam das Geld ausgeht, dann haben die Filmkiller zugeschlagen!
Das ganze Schlamassel hinter den Kulissen seht ihr im lustigen Making Of.

Die Filmkiller – Der Teaser

Ein besonderes Sahnestück bekommt ihr im offiziellen Teaser zum spannungsgeladenen Agentenstreifen “Die Filmkiller” zu sehen. Ich sage nur: Ketchup-Schlacht!!

Was ist „Die Filmkiller” und welchen Zweck verfolgt die Initiative?

„Die Filmkiller - Es geht um Deine Filme” ist eine Initiative für Urheberrechtsschutz der UFA Film & TV GmbH und der GWFF Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten mbH.
Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen Filesharing im Internet, illegalen Downloads, Urheberrechtsverletzung einerseits und den Filmen und Filmemachern andererseits darzustellen. Im Fokus steht die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen - weil wir es für wichtig halten, diese schon früh für die Auswirkungen und Folgen von urheberrechtsverletzender Bewegtbildnutzung zu sensibilisieren.

Im Kern geht es um das Urheberrecht und insbesondere die Urheberrechtsverletzung, die ein unerlaubtes Hochladen eines Films bspw. auf eine Filesharing-Seite darstellt. Eine solche Urheberrechtsverletzung ist ein Vergehen. Der gewerbliche Handel mit solchen Filmkopien und das besagte Bereitstellen, also der „Upload“ sind strafrechtlich relevant.
Das Problem liegt also verstärkt in der Nutzung von Torrent-Seiten und Filesharing-Portalen, auf denen Kinofilme oft schon wenige Stunden nach der Premiere online gestellt werden, um anschließend tausendfach kopiert und verbreitet zu werden. Fernsehfilme und Dokumentationen werden bei der Ausstrahlung aufgenommen und als Video hochgeladen und Serienepisoden lange vor der DVD-Veröffentlichung ebenfalls bei Filesharing-Diensten eingestellt.

Die Grundthese der Filmkiller-Initiative ist, dass durch die Nutzung von Filesharing-Diensten enorme Verluste entstehen, die Filmschaffende und Rechteverwerter in gleichem Maße treffen. In den letzten zehn Jahren sind einige Anstrengungen unternommen worden, diese Verluste im Rahmen von Studien genauer zu beziffern.
Die unabhängige Studie „Consumer File Sharing of Motion Pictures” der Bauhaus-Universität Weimar (2007) kommt zu dem Ergebnis, dass illegale Filmkopien im Untersuchungsjahr etwa 12,6 Prozent zusätzliche Kinobesuche verhinderten. In der US-amerikanischen Studie „Reel Piracy: The Effect of Online Film Piracy on International Box Office Sales“ von Danaher und Waldfogel (2012) wird dieser Aspekt noch einmal aufgegriffen. Das komplexe Problem wird eingekreist, indem die Studie die Hauptverluste bei der Nutzung von Torrent-Clients (Filesharing) verortet, und dies genauer just im DVD-Release-Fenster, also der Zeit zwischen der Kino-Veröffentlichung und dem darauffolgenden DVD-Verkaufsstart, bzw. Blu-ray Disc Verkaufsstart. Die Schätzung geht von Einbußen von 7% durch Torrent-Downloads aus.

Die Initiative „Die Filmkiller - es geht um Deine Filme“ zeigt die direkten Auswirkungen auf Filme und Filmschaffende auf, wie insbesondere die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der Qualität der Werke und geht dabei auf die ganze Breite des Industriezweiges Film und Fernsehen ein. Von der Drehbuchautorin über die Regisseurin bis hin zum Tontechniker oder Produktionsassistenten sind alle betroffen und wie in anderen Berufsfeldern dadurch einem wirtschaftlichen Druck ausgesetzt. Illegale Filmkopien sind Filmkiller, weil sie nachhaltig die Löhne und Honorare senken und damit der Qualität der Arbeit der Filmschaffenden empfindlich schaden. Zudem verhindern ausbleibende Einnahmen weitere Investitionen, angemessene Marketingbudgets und natürlich eine verbesserte Bezahlung der Beteiligten.

Wir hoffen, dass wir durch das Darstellen des Spektrums der Tätigkeiten und Berufe rund um das Filmset die eigentliche, handfeste Bedrohung aufzeigen, die durch übermäßige, Urheberrechte verletzende Verbreitung entsteht. Gerade für Kinder ist es schwierig, den juristischen Unterschied zwischen einem Video aus einer Sender-Mediathek und einem vom Freund geschickten Link zu einem Video auf einem Filesharing-Portal zu unterschieden. Daher ist es wichtig, diesen komplexen Zusammenhang sichtbar zu machen.

Klar ist, dass wir alle Filme und Fernsehen lieben. Wir möchten gute Produktionen, spannende und ergreifende Geschichten und wir möchten auch, dass künstlerische Arbeit angemessen bezahlt bleibt, innovative Konzepte belohnt und junge Talente gefördert werden. Daher unsere Bitte, unterstützen Sie unseren Kampf gegen die Filmkiller!

Die Filmkiller - Es geht um Deine Filme

Impressum

Die Filmkiller ist eine Produktion der:

UFA Film & TV Produktion GmbH 
Dianastraße 21
14482 Potsdam
E-Mail: feedback@die-filmkiller.de

Geschäftsführung:

Wolf Bauer (Vorsitzender)
Martin Licher
Prof. Dr. Susanne Stürmer

Sitz der Gesellschaft: Berlin
Amtsgericht Potsdam: HRB 25883 P
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 811140176

Pressekontakt:

Für Journalistinnen und Journalisten stehen wir sehr gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an:

UFA Film & TV Produktion GmbH
Kristian Müller
Marketing und Kommunikation
Dianastraße 21
14482 Potsdam
Tel.: +49 (0)331 / 7060 - 378
Fax: +49 (0)331 / 7060 - 380
E-Mail: presse@die-filmkiller.de

Rechnungsadresse:

UFA Film & TV Produktion GmbH
Dianastraße 21
14482 Potsdam
Tel.: +49 (0)331 / 7060 - 0
Fax: +49 (0)331 / 7060 - 149

Inhaltlich Verantwortlicher gem. § 55 Abs. 2 RStV 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV ist Dr. Susanne Stürmer (Anschrift wie oben).

Gestaltung und Realisierung

UFA Lab

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8. Widerruf von Einwilligungen

Wenn Du in eine bestimmte Art der Datenverarbeitung (insbesondere die Weitergabe von Daten an Dritte) eingewilligt hast, kannst Du diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Du kannst den Widerruf schriftlich an die UFA Film & TV Produktion GmbH, Stichwort „Die Filmkiller", Dianastr. 21, 14482 Potsdam oder per E-Mail an widerruf@die-filmkiller.de richten. Unsere Mitarbeiter sind zur Vertraulichkeit verpflichtet.

9. Sind meine Daten bei „Die Filmkiller“ sicher?

Wir treffen Vorkehrungen, um Deine personenbezogenen Daten vor Verlust, Zerstörung, Verfälschung, Manipulation und unberechtigtem Zugriff zu schützen. Die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen der Bundesrepublik Deutschland werden dabei selbstverständlich beachtet.

10. Wer steht mir für Fragen zum Datenschutz zur Verfügung?

Wenn Du Fragen hinsichtlich der Verarbeitung deiner persönlichen Daten hast, kannst Du Dich an den Datenschutzbeauftragten wenden:
Bertelsmann AG
Konzerndatenschutz
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33311 Gütersloh
E-Mail: datenschutz@bertelsmann.de

Auf Anforderung wird Dir schriftlich entsprechend des geltenden Rechts mitgeteilt werden, ob und welche persönlichen Daten wir über Dich gespeichert haben.

Initiative Die Filmkiller – Es geht um Deine Filme

Creative Producer – Kristian Costa-Zahn
Junior Producer – Anke Müller
Konzeption – Markus Wentlandt, Evil Orange
Projektleitung und Konzeption Online – Melina Voss
Texte Website – Robert Wenrich
Webdesign und Illustration – F. Wolf
Technische Umsetzung Website – Marcus Meier
Social Media Team – Markus Wentlandt, Christoph Gehrke
Schnitt Teaser – Hannes Zimmermann
Herstellungsleitung – Axel Möbius
Produktionsleitung – Javelle Bauersfeld

Besonderer Dank an Jörg Fischer und Andreas Quetsch

Produktion Film und Making Of

Ko-Produzent – Julia Moya, Christopher Zwickler
Regie und Drehbuch – Sergej Moya
Kamera – Jan Prahl
Oberbeleuchter – Benjamin Erdenberger
Bühne / Grip – Halem Firat
Tonmeister – Frank Tenge
Set Aufnahmeleitung – Jan Kubkowski
1st AD – Martin Kulhawy
Szenenbild – Adrienne Zeidler
Kostümbild – Svenja Gasse, Steffi Fuge
Maskenbildner – Nina Düffort
Postproduktion – Doity Filmproduktion

Cast Film und Making Of

Held – Kai Schumann
Mara – Susan Hoecke
Regisseur – Maxim Mehmet
Bösewicht – Timo Jacobs
Bösewicht-Assistent – Frederick Lau
Produzent – Carlo Ljubek
Bärtige „Mara” – Hans Uwe Bauer

Eine Initiative von UFA Film & TV Produktion GmbH und GWFF Gesellschaft zur Wahrnehmung von Film- und Fernsehrechten mbH in Koproduktion mit dem UFA Lab und Von Fiessbach Film.

© 2013 UFA Film & TV Produktion GmbH

Was heißt überhaupt „illegal”?

Vielleicht... kennst Du ja einen Freund oder eine Freundin, der oder die sich Filme im Internet anschaut? Oder jemanden, der eine Original-DVD oder Blu-ray Disc kopiert und sie im Freundeskreis ausleiht.

Daran wäre eigentlich nichts Schlimmes, wenn dadurch keine Urheberrechte verletzt würden. In Folge dieser Urheberrechtsverletzungen entsteht ein hoher finanzieller Schaden. Denn wenn jemand einen Film oder eine Serie ohne zu bezahlen im Internet schaut, wird er oder sie danach mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ins Kino gehen, das Werk nicht im TV oder auf DVD schauen.

 

Damit verlieren nicht nur der Filmproduzent, sondern auch alle anderen Beteiligten ihre Einnahmen und Erlösansprüche. Sie erhalten ihre Investitionen nicht zurück und bleiben also auf den Kosten des Films sitzen. Für den nächsten Film steht ihnen dann weniger Geld zur Verfügung und über kurz oder lang könnten keine Filme mehr produziert werden, weil diese schlicht nicht mehr refinanziert werden könnten.

Wie das Urheberrechtsgesetz in diesen Fällen auszulegen ist, wird seit Jahren diskutiert. Insbesondere seitdem man CDs und DVDs brennen kann und der Datenaustausch über das Internet möglich ist, versucht man, zu einer klaren Regelung zu kommen. Das heißt, ganz genau zu definieren, wann eine illegale Weitergabe und Urheberrechtsverletzung vorliegt und wann nicht.

Wie ist die juristische Lage?

2013 gilt in Deutschland, dass Du Deinen Lieblingsfilm, wenn Du ein Original besitzt, nicht ohne Weiteres kopieren und schon gar nicht über das Internet verbreiten darfst; das Verbreiten von Filmen über das Internet, auf einer Plattform, wo viele tausend Menschen den Film herunterladen oder streamen könnten, gilt als Urheberrechtsverletzung und ist damit illegal.

 

Was die Filmkiller dadurch anrichten, ist sehr problematisch. Es geht nämlich nicht nur um das berühmte Dutzend gut bezahlter Schauspielstars, sondern um eine ganze Branche durchschnittlich Verdienender, die bei der täglichen Arbeit und bei der Bezahlung von den Filmkillern direkt betroffen sind.

Natürlich lieben wir alle Filme und Serien – die Zuschauer und die Filmemacher. Und das Urheberrecht schützt nun einmal die Filmemacher, weil sie ihre Arbeit und Werke angemessen honoriert bekommen und damit ihre Existenz sichern können.

Wie wird so ein Film gemacht?

Ein Film entsteht vor allem in Teamarbeit! Jeder kennt die Schauspieler eines Films, vielleicht auch den Regisseur. Aber das ist lange nicht alles. Denn zu jedem Film gehören ein großes Team und eine langwierige Produktion. Von der Idee bis zum fertigen Film sind schnell mehrere Hundert Leute involviert.

Natürlich gibt es große amerikanische Blockbuster, deren Budgets enorm sind. Viele Filme in Deutschland werden allerdings finanziell am Rande der Machbarkeit produziert. Oft bleibt nach dem Dreh kaum Geld, den Film durch Werbung bekannter zu machen. Solche Werke sind natürlich auf jeden Zuschauer angewiesen, sei es im Kino oder im TV. Ohne die Unterstützung der Kinokarte bzw. ohne die Zuschauer vorm TV fließt weniger Geld an die Filmschaffenden zurück.

Das hat Folgen: Für die nächste Filmproduktion steht dann ein geringeres Budget oder kleineres Team zur Verfügung. Wenn man sich dazu vorstellt, dass den knapp zwei Stunden, die ein Film dauert, ein halbes, vielleicht ein ganzes Jahr an Produktion vorausgeht, ist leicht verständlich, warum es gut ist, Werke und Filmschaffende zu unterstützen und urheberrechtlich zu schützen.

Drehorte und Planung

Das Drehbuch ist die Grundlage der Filmplanung. Neben den Dialogen ist darin natürlich genau festgehalten, ob man nun an drei, fünf oder zehn Orten dreht. Das Hin- und Herbewegen der Filmausrüstung, das Aufbauen, das eventuelle Anmieten von Räumlichkeiten und nicht zuletzt auch das Finden dieser Drehorte (im Fachjargon heißt das "Location Scouting"). Das ist nicht gerade günstig.

Auch an dieser Stelle wird früh gestrichen, wenn es an die Verwirklichung des Drehbuchs geht. Viele der Szenenbilder werden aus Kostengründen zusammengelegt, zwei Kommissare im Krimi sprechen dann nicht mehr am Tatort bei einem sogenannten „Außendreh“ miteinander oder während einer Autofahrt, sondern halt in der – viel leichter abzudrehenden – Zentrale.

 

Gerade das Finden von ausgefallenen Drehorten ist eine richtige Kunst, die Zeit und Geld verlangt. Oft wird bei Gelddruck aber auf das Nächste zurückgegriffen. Und das ist nicht automatisch das Beste! Aus einer dunklen Lagerhalle wird plötzlich eine Wohnung, weil die ein Bekannter zur Verfügung stellt. Und anstatt in einem total abgefahrenen Club wird in der muffigen Stammkneipe am Eck gedreht, obwohl es nichts mit dem Drehbuch zu tun hat.

Unter uns - manche Serien drehen sogar in den eigenen Büros, nur um Geld zu sparen! Im Drehbuch können die tollsten Szenen, die größten Räume, das schrägste Inventar beschrieben sein – wenn man es im fertigen Film haben möchte, muss dieser Ort entweder genau „so“ existieren oder nach Entwürfen gebaut werden. Der Aufwand für solche Szenen kann enorm sein. Insofern ist es verständlich, dass hier gestrichen wird, wenn die Filmkiller zuschlagen. Trotzdem ist es schade um jedes eingesparte Bild.

Spezialeffekte

Spannung kann auf vielerlei Arten erzeugt werden. Ein Regisseur wie Alfred Hitchcock brauchte früher dazu nicht viel. Aber wenn es das Filmgenre heute verlangt, weil man einen handfesten, spannenden Actionfilm machen will, kommt man an bestimmten Spezialeffekten nicht vorbei.

Seit dem Einsatz der Computer sind die Möglichkeiten natürlich theoretisch unbegrenzt. Grundsätzlich kann man alle Bilder künstlich herstellen – man nennt das CGI, also Computer Generated Imagery, vom Computer erstellte Bildwelten. In einem solchen Fall bearbeiten Computergrafiker nachträglich das gefilmte Material. Die Schauspieler müssen dann vor Greenscreens, komplett grünen Leinwänden agieren, damit später die Effekte gut auf dem Bild lokalisiert werden können.

Green- oder Bluescreens zu benutzen ist eine ältere Filmtechnik, bei der in der Nachbearbeitung die nicht-grünen Objekte markiert werden (also die Schauspieler), und auf alles grüne Material (der grüne Hintergrund) eine andere Szene gelegt wird. So können Figuren problemlos auf dem Dach einer Zauberschule, einer Flugzeugtragfläche, in einem Märchenwald oder auf einem Vulkan stehen.

Szene und etwaige Animationen werden bildgenau eingepasst. Eine andere Variante, die eher dem Actionfilm zur Verfügung steht, sind Pyrotechnik und Stunts. Klassischerweise fliegt bei Actionfilmen viel in die Luft, hast Du sicher schon gesehen: Autos, Lastwagen, Ölfässer, ganze Häuser. Bösewichte lieben es, Dinge explodieren zu lassen! In solchen Szenen springen manchmal Figuren waghalsig aus den Fenstern oder von den Autos.

Damit es richtig scheppert, braucht man Pyrotechniker, die dafür sorgen, dass Explosionen gut inszeniert werden. Die Stuntmen sorgen mit ihrer Crew dafür, dass in den gefährlichen Szenen dafür ausgebildete Artisten die Plätze der normalen Darsteller einnehmen, sodass schließlich in der Szene jemand am Helikopter oder über dem Abgrund hängt, oder in den Armen eines Vampirs über den Wald fliegt, mit dem wir mitfiebern können.

Wie ist die Lage der Schauspieler?

Für viele junge Menschen ist es ein Traum, Schauspielerin oder Schauspieler zu werden, und vor der Kamera oder auf der Bühne zu stehen. Es ist ein Superberuf, trotzdem ist es nicht so einfach, wie man vielleicht denkt. Es ist körperlich äußerst anstrengend, die Ausbildung langwierig. Sich zuletzt in der Branche wirklich zu etablieren, ist schwieriger als in anderen Berufen.

Stars und Sternchen

Jeder kennt die richtig großen Stars – ob aus den USA oder aus Deutschland. Aber viele nicht ganz so prominente Schauspieler werden unterdurchschnittlich bezahlt, nur etwa jeder Vierte erhält einen unbefristeten Vertrag, viele arbeiten nur etwa die Hälfte des Jahres sozialversicherungspflichtig. Sie jagen von einem Casting und Vorspiel zum nächsten, bekommen erst kurzfristig Zusagen erteilt und haben kaum Verhandlungsspielraum beim Honorar.

Denn gesehen zu werden ist das Wichtigste – nur so werden Schauspieler bekannt und erhalten neue Rollen. Daher arbeiten viele Schauspieler auch zu schlechteren Bezahlungen, nur in Aussicht auf eine größere Reichweite und den erhofften Folgeauftrag. Auch wenn es nicht in direktem Zusammenhang mit den Filmkillern steht, die ausbleibenden Einnahmen machen sich auch hier bemerkbar: Lange Drehtage und kurze Vorbereitungszeiten erschweren den sowieso nicht ganz einfachen Schauspielerberuf.

Was macht das Stuntteam?

Schauspieler können vieles spielen – wenn es darum geht, zu stürzen, zuzuschlagen oder sich einfach nur aus einem Helikopter zu stürzen, sind Stuntmen und Stuntwomen für die Actionszenen zuständig. Dabei geht es keineswegs nur um Filme, in denen viel geschossen wird.

Wenn die Heldin in einer romantischen Komödie auf der Suche nach ihrem Freund mit dem Auto durch die Stadt irrt und jemanden dabei fast überfährt – übernehmen Stuntmen. Wenn der Familienhund auf einem Bauernhof ausbüchst und auf einer Pferdekoppel wieder eingefangen wird – übernehmen Stuntmen. Sie sind artistisch ausgebildet und übernehmen in gefährlichen oder körperlich besonders trickreichen Szenen.

Die Stuntcrew muss hochprofessionell sein, damit sich die Szenen später nahtlos in den Rest des Filmmaterials fügen. Natürlich tragen sie ein großes Risiko, was sich in ihrer Bezahlung ausdrückt. Wenn wegen Kostendrucks an dieser Stelle gespart wird, kann das mitunter leicht im Film zu sehen sein, weil eine actionlastige Sequenz nicht ganz so temporeich ausfällt, wie sie vielleicht angelegt war.

Stell Dir vor, sowas passiert an der spannendsten Stelle des Films – das kann richtig nerven. Wenn ich nix in die Luft jage, glaubt mir doch keiner! Was bin ich denn dann für ein Bösewicht?

Wie funktioniert die Dispo?

Das Rückgrat jedes Drehtages ist die 'Dispo', eine Art Fahrplan, auf dem jede Information und jedes Detail zur Planung eines Drehtages steht. Mit Antworten auf die vier 'W': Wer was wann wo zu machen hat. So weiß jeder Bösewicht und jeder Held, was Sache ist.

Nach allem, was Du bisher gesehen hast, sollte klar werden, dass die Dispo sehr genau und eng geplant ist, und sich nur enger schnürt, wenn der Produktion weniger Geld zur Verfügung steht. Änderungen oder Ausfälle sprengen manche Dispo, was wiederum zu Riesenproblemen an den folgenden Drehtagen führt. Je weniger Raum zum Korrigieren da ist, desto mehr Stress ist eine Crew ausgesetzt.

Sowieso zu knapp kalkulierte Tage geraten zum Desaster. Fehler, die in einer hastigen Drehbuchbesprechung übersehen worden sind, zeigen sich erst jetzt und zu guter Letzt ist es der Regisseur mit seinem Team, der am Set versucht, das alles auszubalancieren – ohne dass mein großer Auftritt versaut wird!

Was kannst Du problemlos schauen?

Deine Eltern zahlen in Deutschland einen Rundfunkbeitrag. Mit dem eingenommenen Geld werden hauptsächlich Fernsehsendungen produziert. Auf den Internetseiten der Sender findest Du Diese Sendungen nach ihrer Ausstrahlung und kannst sie bequem dort anschauen – ohne Urheberrechtsverletzung!

Auch die Privatsender haben zum Teil eigene Videoportale, auf welchen Du deren Produktionen anschauen kannst. Zusätzlich gibt es immer mehr Künstler und Filmschaffende, die direkt für das Internet produzieren, die ihre Filme also zuerst ins Netz stellen, wo man sie problemlos anschauen kann.

Wie erkennst Du illegale Videos?

Schwieriger wird es, wenn man erkennen will, ob etwas legal gehostet wird oder nicht. Wenn Du einen Film über Google suchst, und automatisch einen Suchtreffer bei YouTube erhältst – woher sollst Du denn wissen, dass dies nicht erlaubt ist?

Nun, dazu gehört ein wenig Erfahrung: Eine schlechte Videoqualität, ein Profilname mit Buchstabensalat, ein Senderzeichen in einer Videoecke ohne Hinweis auf den Sender. Deutlicher wird es auf sogenannten Hosting-Seiten. Bei diesen kannst Du davon ausgehen, dass sie nur auf illegal gehostete Videos verweisen, denn sie zeigen nur einzelne weiterführende Links auf andere Seiten, bei denen das Video eines Filmes temporär gelagert wird.

Temporär, also zeitlich begrenzt, weil die Filmfirmen sich natürlich bemühen, diese Urheberrechtsverletzungen zu bekämpfen, und dann erwirken, dass die Videos von der Seite genommen werden. Leider wird dann einfach nur der Link ausgetauscht, und das Video an anderer Stelle wieder hochgeladen. Daher: Besser keine Hosting-Seiten!

Sei gegrüßt!

Du hast sicher schon von mir gehört – mein Name ist Evil Orange. Ich bin hier der Bösewicht in diesem Film. Normalerweise mache ich den Helden das Leben schwer, das ist mein Beruf. Aber das ist in letzter Zeit sehr viel schwieriger geworden. Was an den Filmkillern liegt – Du weißt sicher nicht, wer das ist, oder?

Wer sind diese Filmkiller?

Also, in den letzten Jahren sind Filme und Serien, in denen wir Bösewichte und die Helden auftreten, immer schneller und leichter über das Internet verbreitet worden. Ein Klick genügt, die Filmdatei ist im Netz und schon kann sie überall auf der Welt angeschaut werden.

Leider passiert dies oft, ohne dass dafür bezahlt wird. Jeder einzelne Klick, jeder unbezahlte, heruntergeladene Film ist eine Bedrohung – also ein wahrer Filmkiller! Wir Bösewichte feiern natürlich das Interesse an den Filmen, aber dass sie oft illegal verbreitet werden, bleibt nicht ohne Folgen.

Hier wollen wir Dir zeigen, welche Auswirkungen es hat, wenn die Filmkiller zuschlagen, wie sich das Leben von uns Bösewichten und Helden verändert, aber auch wie Du problemlos Filme über das Internet schauen kannst!

Wie funktioniert das hier?

Du siehst doch die Scrollleiste am unteren Bildschirmrand? Sie zeigt an, wie oft unser Film irgendwo unerlaubt gehostet und in der Folge gedownloaded und angeschaut wurde. Je weiter rechts, desto mehr Downloads und desto mehr Schaden haben die Downloads angerichtet. Ganz einfach. Scroll einfach in der Leiste weiter und wir erklären Dir, welche Auswirkungen die Filmkiller auf die Herstellung von Filmen haben!

Der Drehort – von der Bösewicht-Basis zum Schrottplatz

Wird das Geld knapp, spart man zuerst an der Ausstattung oder an der Anzahl der Drehorte. Klar, alles hin und her zu fahren, aufzubauen, abzubauen – das ist teuer! Und so wird aus meiner riesigen Bösewichte-Basis ganz schnell ein Schrottplatz oder ein muffiger Keller, in dem wir drehen müssen.

Alles was explodiert – Pyrotechnik

Und jetzt mal unter uns – wie soll der Held denn Angst bekommen, wenn wir nicht mal fette Explosionen und brennende Autos im Bild haben? Spezialeffekte sind teuer, und wenn das Geld knapper wird, kann man sich so was nicht mehr leisten. Aber soll ich vielleicht Streichhölzer nach ihm werfen? Oder ihn mit meiner Taschenlampe totleuchten?

 

Seien wir mal ehrlich:

Wir alle lieben tolle, mitreißende Schauspieler, sie sind einfach die Gesichter des Films und es ist ein toller Job. Trotzdem ist das Leben als Schauspieler auch nicht immer Bombe, vor allem, wenn im letzten Moment umbesetzt oder am Vertrag gedrückt wird.

Um Helden und Bösewichte richtig ins Licht zu setzen, braucht man gute Kameraleute!

Ähm, ganz nebenbei: Wie findest du eigentlich meine Brille? Egal, zurück zur Kamera!

Wie geht man vor beim Drehen?

Also, wenn den Produktionen weniger Geld zur Verfügung steht, werden weniger Szenen abgedreht. Vielleicht weißt Du, dass man Szenen öfter dreht. Man nennt das „Takes”. Erst später wählt man aus diesen Takes die besten für den Film aus. Bei weniger Geld können die Kameraleute auch weniger ausprobieren. Das heißt: Weniger Takes, weniger Material steht für den Schnitt zur Verfügung. Gut Ding will halt Weile haben.

Das Beste ist doch, wenn ich dem Helden und seiner Lady richtig Angst einjagen kann! Damit es dann für Dich auch spannend ist, brauchen wir beim Film einen guten Sound. Sie sollen um um ihr Leben schreien! Das heißt, dass die Schreie gut aufgenommen werden müssen.

Was gehört alles zum Sound?

Dazu gehört ein Top-Equipment und natürlich Tontechniker, die gut an der Ton-Angel sind. Außerdem muss die Atmosphäre stimmen. Ein gruseliger Gang muss wie ein gruseliger Gang klingen, eine Straße in der Wüste wie eine Straße in der Wüste! Aber wie soll das gehen, wenn Filmmusiker und Sounddesigner immer seltener angeheuert werden?

Bei vielen Filmen wird obendrein mit Filmsounds aus Archiven gearbeitet. Ohne ein „professionelles“ Ohr wird es sehr schwierig, aus tausenden von Sounds die perfekte knarzende Tür oder den perfekten Pistolenschuss für den Film zu finden. Dank den Filmkillern klingt ein Film immer mehr wie der Andere!

Ohne Geld, kein Licht. Ziemlich einfach. Aber wo ist jetzt noch mal meine Sonnenbrille . . .? Mach doch mal einer wieder das Licht an!

Ja, der Regisseur kann einem wirklich Leid tun. Wenn er anfängt, ist schon vieles entschieden. Er muss mit dem arbeiten, was er vorfindet. Manchmal nicht mehr viel. Früher hatte man für einen TV-Film von neunzig Minuten mehr Drehtage als heute zur Verfügung. Auch die Arbeit mit den Schauspielern – früher hat man sich noch vorher getroffen und geprobt, heute geht das fast nicht mehr. Auf Probleme kann man kaum noch reagieren, der Zeitplan ist einfach zu eng.

Nicht jeder kann perfekt nach Bösewicht aussehen wie ich. Manche müssen, sagen wir mal, erst hergerichtet werden. Das macht die „Maske”. Die Maskenbildner kümmern sich darum, dass der Bösewicht böse, die Helden heldenhaft und meine dummen Gehilfen dumm aussehen.

Wenn es mal hart wird, schminken sie uns Dreck- und Blutspuren ins Gesicht, und wenn es traurig wird, dann wird uns der Tränenstift an die Augen gedrückt. Blöd nur, wenn für den Stift am Ende wieder kein Geld da ist. Dann müssen es nämlich Zwiebeln sein. Nicht nur, dass die brennt wie Sau, den Zwiebelgeruch kriege ich auch zwei Tage lang nicht aus dem orangenen Anzug.

Wer wäscht den überhaupt?

 

Und, was sagst Du?

Wir, Helden und Bösewichte, alle im Team, kämpfen gegen die Filmkiller. Weil wir gute Filme lieben. Und wir brauchen Deine Hilfe: schau‘ nicht illegal, informiere Dich und teile diese Seite mit Anderen – damit es deinem nächsten Lieblingsfilm nicht so wie diesem hier geht.

Wir danken Dir, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Es ist kein einfaches Thema, aber es geht uns alle an. Bei Raubkopien, Urheberrecht, Filmen im Internet ist sicher nichts schwarz oder weiß. Trotzdem haben Filme, Filmliebhaber und Filmproduzenten einen gemeinsamen Gegner: die Filmkiller! Also, wenn du auf Filme stehst oder auf orangene Anzüge wie diesen – sag es weiter, diskutiere mit Deinen Eltern darüber und sprich mit Freunden und Klassenkameraden!

 

Wir danken Dir,

dass Du Dir die Zeit genommen hast. Beim Thema Raubkopien, Urheberrecht, Filme im Internet ist sicher nichts schwarz oder weiß. Trotzdem haben Filme, Filmliebhaber und Filmproduzenten einen gemeinsamen Gegner: die Filmkiller! Also, wenn du auf Filme stehst oder auf orangene Anzüge wie diesen – sag es weiter, informiere Dich, diskutiere mit Deinen Eltern darüber und sprich mit Freunden und Klassenkameraden!